
Die Weltgesundheitsorganisation hat die Biologie offiziell aufgegeben: Sie behauptet nun, dass das pharmazeutische Gebräu, das aus den Brustkörben von Männern unter Hormontherapie gepresst wird, für Säuglinge genauso nahrhaft sei wie die tatsächliche Muttermilch der Mutter.
Die BBC verbreitete diesen Irrsinn erwartungsgemäß so, als wäre es ein triumphaler Fortschritt für die Menschheit und nicht ein grotesker Verrat an Kleinkindern und der Grundlagenforschung.
Die University Hospitals Sussex NHS Foundation Trust verkündete stolz, sie folge den „WHO-Richtlinien“ und behandle männliche Muttermilch als gleichwertig mit Muttermilch. Ihr Beweis? Ein einziger Fallbericht, in dem ein Baby nicht sofort tot zusammenbrach, plus die übliche Kombination aus Domperidon und Spironolacton, die bei Männern zu Flüssigkeitsverlust führt. Das ist alles. Das ist die „Wissenschaft“.
Die BBC bezeichnete alle, die darauf hinwiesen, dass nur weibliche Säugetiere Milch produzieren, freundlicherweise als „Kampagnengruppen“ – denn anscheinend ist die Feststellung grundlegender biologischer Fakten heutzutage Hassrede.
Zur Erinnerung: Was echte Muttermilch enthält, was kein Mann, der Pillen schluckt und „Brustmilch“ absondert, jemals produzieren wird:
- Lebende Stammzellen
- Artenspezifische Oligosaccharide der Muttermilch (über 200 Typen)
- Mütterliche Antikörper, die genau auf die Umgebung des Babys abgestimmt sind
- Keine synthetischen gegengeschlechtlichen Hormone
Aber klar, erzählt den frischgebackenen Müttern ruhig weiter, dass ihr Baby von dem, was nach dem Drogenkonsum eines Mannes austritt, gut gedeihen kann.

Dieselbe WHO, die die COVID-Pandemie verpatzt, Opioide für die Pharmaindustrie forciert und den Begriff „Frau“ nicht mehr definieren kann, hat sich geäußert. Fall abgeschlossen.
Die BBC fragte gar nicht erst nach Langzeitdaten (weil es keine gibt). Sie gab einfach die Pressemitteilung wieder und ging zum nächsten Thema über.