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Telepathie ist real: Schauen Sie sich diese bahnbrechende Forschung an

Telepathie ist real: Schauen Sie sich diese bahnbrechende Forschung an
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Telepathie ist real: Schauen Sie sich diese bahnbrechende Forschung an

Die Möglichkeit, mit anderen Menschen medienunabhängig zu kommunizieren, ist für viele ein faszinierendes Thema.

Telepathie gilt als eine Superfähigkeit, die dem Röntgensehen, der Telekinese oder dem Einfrieren der Zeit ähnelt und die Menschen gerne beherrschen würden.

Die gute Nachricht ist, dass die aktuelle Forschung auf diesem Gebiet langsam aber sicher den Schleier der Fiktion von der Telepathie lüftet. Für viele Wissenschaftler ist es keine Science-Fiction mehr, sondern wird zur wissenschaftlichen Realität.

Kürzlich gelang es einer Gruppe von Wissenschaftlern, eine telepathische Übertragung von einer Person zur anderen in einer Entfernung von der halben Erdkugel durchzuführen.

Ein Experiment mit einer EEG-Haube

Die modernen und hochentwickelten Star Labs in Barcelona verwendeten nicht-invasive Werkzeuge, um eine Botschaft aus dem Geist einer Person in Indien um die halbe Welt nach Frankreich zu übermitteln.

Das Gerät bestand aus einer elektroenzephalographischen (EEG) Kappe, die auf dem Kopf des Senders angebracht war und elektrische Signale von seiner Großhirnrinde auffing.

Die Forscher haben die Sensoren für motorische Signale ins Visier genommen, weil der dafür verantwortliche Teil des Gehirns bei allen Menschen sehr ähnlich ist.

Der Absender wurde gebeten, sich vorzustellen, wie er seinen Arm oder sein Bein bewegt.

Wenn diese Signale von der EEG-Kappe erfasst wurden, wurden sie an einen Computer gesendet, in einen Binärcode aus Nullen und Einsen umgewandelt und dann über das Internet an einen zweiten Computer gesendet, der sich in der Nähe des Empfängers befand.

Dieser zweite Computer wandelte die Daten dann in eine sogenannte TMS-Spule (Transcranial Magnetic Simulation) um, die auf dem Kopf des Empfängers platziert wurde.

Diese Spule sendete Signale an sein Gehirn, die bei ihm unwillkürliche Tics und Reaktionen auslösten.

Zusätzlich zum Auslösen von Hand- oder Beinbewegungen gelang es den Forschern, Wörter wie „Hallo“ oder „Vogel“ mithilfe des Morsecodes erfolgreich zwischen den Studienteilnehmern zu übertragen.

Experiment der Washington University

Ein ähnliches Experiment wurde von Forschern der University of Washington durchgeführt, als sie zwei Personen zusammenbrachten, um ein Computerspiel zu spielen, bei dem sie Raketen abfeuerten.

Eine Person trug eine EEG-Haube und wurde gebeten, sich vorzustellen, wie sie eine Rakete abfeuert.

Dieser Gedanke wurde dann mittels einer TMS-Spule auf das Gehirn der zweiten Person übertragen, die tatsächlich die Rakete abfeuerte. Sie tat dies, indem sie einen Ein-/Ausschalter an ihrem Finger betätigte, der dann eine Taste auf dem Touchscreen drückte.

Aufgrund der Sicherheitsregeln, die bei der Verwendung der TMS-Spule eingehalten werden müssen, betrug die Zeit zwischen den einzelnen Schüssen etwa 30 Sekunden.

Abschluss

Obwohl es sich bei den angeführten Beispielen nicht um eine „reine Form der Telepathie“ handelt, sind Wissenschaftler dieser näher als je zuvor. Wenn wir uns die verwendeten Werkzeuge ansehen, versuchen wir nicht, Telepathie zu beweisen, sondern sie mit den uns zur Verfügung stehenden Werkzeugen zu schaffen.

Bedeutet das, dass eine solche Form der Kommunikation in der Natur existiert? Definitiv.

Und je besser wir das menschliche Gehirn verstehen, desto näher werden wir in Zukunft einer echten telepathischen Kommunikation kommen.

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